Unser Ethik-Kodex

Coaches, die Mitglieder des Verbandes „Ganzheitliches Führungs- und PersönlichkeitsCoaching e. V.“ sind, verpflichten sich auf folgende Grundsätze:

    1. Wir respektieren die Würde und Integrität der Personen, insbesondere ihr Recht auf Selbstbestimmung und Selbstverantwortung.
    2. Wir betrachten Menschen ganzheitlich und richten die verwendeten Methoden danach aus.
    3. Die Interessen des Klienten stehen dabei immer im Mittelpunkt unserer Arbeit.
    4. Auf der Basis eines „Ganzheitlichen Menschenbildes“, das mit den vom Verband dargelegten Grundzügen weitgehend übereinstimmt, arbeitet jeder Coach auf Lösungen hin, die für einen Klienten umfassend sinnvoll sind und seine gesamte Life-Balance fördern.
    5. Unsere Arbeit erfolgt strikt lösungsorientiert und endet mit dem Erreichen einer Lösung.
    6. Jeder Coach verfügt über fachliche, soziale, persönliche und emotionale Kompetenzen.
    7. Jeder Coach ist für seine persönliche Handlungsfähigkeit verantwortlich und lehnt Aufträge ab, die er nicht fachgerecht ausführen kann, die gegen die Grundsätze dieser Ethikrichtlinien oder seine persönlichen Überzeugungen verstoßen.
    8. Jeder Coach verpflichtet sich zur Einhaltung absoluter Vertraulichkeit und zur aktiven Sicherung der ihm anvertrauten Informationen.
    9. Jedes Mitglied des Verbandes bildet sich in Hinsicht eines tieferen und ganzheitlicheren Menschenverstehens kontinuierlich weiter. Die Berater verpflichten sich zur kollegialen Supervision.
    10. Vor Beginn eines Coachings informiert der Coach über die Möglichkeiten und Grenzen der angebotenen Leistung.
    11. Vor der Übernahme eines Coaching-Auftrags werden klare Honorarvereinbarungen getroffen. Ein Coach darf keine Provision für die Vermittlung weiterer Dienstleistungen annehmen.
    12. In Konfliktfällen zwischen einem Coach des Verbandes und einem Klienten bietet der Verband eine kostenlose Schlichtungsberatung an.
    13. Für den Fall, dass eine Annäherung an ein angestrebtes Coachingergebnisse nach fünf Sitzungen nicht erkennbar ist, verpflichtet sich jedes Verbandsmitglied auf Wunsch und in Abstimmung mit dem Klienten einen anderen Coach oder andere Fachleute zu Rate zu ziehen.

Der Verband verpflichtet sich bei Fragen, die über ein Coaching hinausgehen, jederzeit einen Fachmann, z. B. einen Facharzt für Psychosomatik und psychotherapeutische Medizin zu empfehlen.